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Mehr Hipness für Google und HP
Geschrieben von: IT Director   
Dienstag, den 23. August 2011 um 10:28 Uhr
Google, Motorola, HP, WebOS - Puh, war das eine Woche. Die Meldungen haben sich überschlagen. Auch die internationale Techie-Szene kennt (fast) keine anderen Themen mehr. Deshalb zuerst etwas völlig anderes: Happy Birthday, dear Linux. Das Arbeitstier unter den Betriebssystemen wird 20. TechCrunch gratuliert und zeigt einen interessanten Früher/Heute-Vergleich. Zurück zu den Neuigkeiten: Die Übernahme von Motorola durch Google wird auf Slashdot intensiv diskutiert, analysiert und interpretiert. Eine interessant Überlegung von Slashdot-User mlts: Google und Motorola haben zwei sehr unterschiedliche Philosophien. Google steht auf offene Systeme, die jederzeit aktualisierbar sind. Motorola ist ein typischer Hardwarehersteller, der geschlossene Systeme bevorzugt, da die Geräte dann durch die Android-Updatezyklen eine eingebaute Halbwertszeit haben. Doch der Fall Google/Motorola wird auch anderswo analysiert. Mashable weist darauf hin, dass die Übernahme risikoreich und noch lange nicht abgeschlossen ist. InformationWeek überlegt, dass Google von Motoroloas Security-Expertise profitieren kann und damit der Firmenkundenmarkt in Reichweite liegt. Und BusinessInsider fragt, ob es Google durch enge Partnerschaft mit einem Hersteller endlich gelingt, Geräte mit dem nötigen Hipness-Faktor herzustellen. Auch HP mangelt es daran. Die Hardware ist nicht mehr besonders innovativ und Businesshipness vom Cloud-Computing-Typ gibt es eher im Geschäftsbereich "Consulting & Services". InformationWeek findet die Wandlung vom Tech-Riesen zum Consulting-Giganten schwierig. Wired vermutet sogar, dass HP erst am Beginn eines langen und schweren Kampfes steht. Doch Mashable glaubt nicht, dass die PC-Ära so schnell endet, wie Tablet-Auguren sich dies wünschen. Überhaupt, die Tablets: Das TouchPad war eher drittrangig. Sogar auf einem gehackten iPad läuft WebOS schneller als auf der eigenen Hardware. So kann das nichts werden, HP hatte von Anfang an die falsche Strategie, meint Wired. Die richtige Alternative: "Go Big with a big screen, big software capabilities, a big app store, big storage, big widescreen media support, a big marketing push and a big investment in design and build quality." HPs Versuch ist gescheitert, zwei weitere von Amazon und Microsoft folgen. Apropos Scheitern: BusinessInsider findet, das Leo Apotheker seinen Laden nicht im Griff hat. Warten wir also ab, was in den nächsten Monaten noch der Ex-Garagenfirma kommt. Bildquelle: raneko / osaMu, Flickr (Lizenz: CC by 2.0 Namensnennung)

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